DER MEMENTO JOURNALISTINNENPREIS

Das JournalistInnen-Recherchestipendium des Memento-Preises für vernachlässigte Krankheiten ist mit einem Betrag von 2.500 Euro dotiert (zweckgebunden, inklusive persönlichem Honorar sowie Reise- und Sachkosten). Mit der Vergabe dieses Preises soll den PreisträgerInnen die Möglichkeit gegeben werden, aufwendige Rechercheprojekte zu verwirklichen, die in einem allgemein üblichen Zeit- und Kostenrahmen einer Redaktion oder eines freien JournalistInnen nicht oder nur schwer realisiert werden könnten. Thematisch ist die Arbeit im Bereich gesellschaftlicher, medizinischer, politischer und wissenschaftlicher Hintergründe vernachlässigter Krankheiten zu realisieren, wobei es wünschenswert ist, wenn die Forschungslücke und die mangelnde Verfügbarkeit adäquater Medizinprodukte gegen vernachlässigte Krankheiten dafür den Rahmen bilden. Der Zeitrahmen für das Rechercheprojekt beträgt maximal zwei Jahre. Ziel sollte nach Ablauf dieser Zeit sein, das Ergebnis der Recherche eigenständig zu veröffentlichen.

Die Jury 

Die PreisträgerInnen

2018
2017
2016
2015

Bewerbung

 

Die Bewerbungsfrist für den Memento Preis 2019 ist nun abgelaufen. Informationen zur Bewerbung für den Memento Preis 2020 finden Sie Mitte 2019 hier.